Bonner Kulturtermine

Durch einen Klick auf Bonner Kulturtermine erhalten Sie die aktuelle Terminübersicht und können eigene Termine als Kommentar eintragen. Bitte benutzen Sie dabei das Schema Veranstalter – Thema – Datum – Ort – und halten Sie die Texte knapp. Die Termine werden sichtbar, sobald sie von der Redaktion freigeschaltet sind.

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Kulturstaatsministerin Grütters zur Bonner Kultur

Am 19. Juni 2017 hielt Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB im Bonner Beethoven Haus eine Rede zur Kulturförderung des Bundes in Bonn. Dazu eingeladen die Bonner Bundestagsabgeordnete Claudia-Lücking Michel, die auch den Mitgliedern des Kulturkreises Bonn die Teilnahme an der Veranstaltung ermöglicht hat.

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Für die Eigenständigkeit des Beethoven Orchester Bonn

14  Bonner Kulturvereine, die dem Kulturkreis Bonn angehören, machen sich in einem Offenen Brief an den künftigen Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan für das Beethoven Orchester Bonn stark. Hintergrund ist die offenbar in der Kulturverwaltung bestehende Absicht, das Orchester künftig dem Theater Bonn unterzuordnen. 

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Rettet das Frauenmuseum Bonn

Weil die Stadt Bonn sparen muss, soll das Frauenmuseum ab 2019  überhaupt keinen Zuschuss mehr bekommen. Hier können Sie an einer Unterschriftensammlung für das Frauenmuseum teilnehmen. Weiterlesen

Sparvorschläge der Stadtverwaltung: KULTURKREIS BONN fordert gründliche Diskussion und keine voreiligen Entscheidungen.

Der KULTURKREIS BONN, in dem 59 Kulturfördervereine mit insgesamt 25.000 Mitgliedern zusammengeschlossen sind, hat sich mit den gestern veröffentlichten Sparvorschlägen der Stadtverwaltung auseinandergesetzt. Einige dieser Vorschläge bedrohen existenziell Bonner Kultureinrichtungen mit langer Tradition. Wir verschließen uns nicht den notwendigen Sparanstrengungen. Aber wir fordern die Politik auf, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, sondern gemeinsam im Gespräch mit uns nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Der KULTURKREIS BONN lässt sich in seiner Argumentation von drei Überlegungen leiten:

1. Wir wissen, dass die Finanzsituation es erfordert, den städtischen Haushalt zu konsolidieren. Aber es darf keine überproportionalen Kürzungen bei der Kultur geben.

2. Wir erwarten, dass alle Sparvorschläge mit Kulturexperten und mit den Betroffenen erörtert werden, bevor Verwaltung und Politik sich festlegen.

3. Wir fordern, dass neben den Kulturausgaben im städtischen Haushalt auch die Einnahmen und Vorteile offengelegt werden, die das Kulturangebot für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt.

Rat soll Weg für Festspielhaus freimachen

Der Kulturkreis Bonn fordert den Rat der Stadt Bonn auf, in seiner konstituierenden Sitzung am 23. Juni durch die „Baureifmachung“ des vorgesehenen Baufelds neben der Beethovenhalle den Weg für das Beethoven-Festspielhaus freizumachen. Auch wenn die dafür notwendigen Mittel erst mit dem Baubeginn fällig werden, weisen wir schon jetzt darauf hin, dass es sich hier um eine städtebauliche Maßnahme handelt, die nicht zu Lasten des städtischen Kulturhaushaltes gehen darf. Das ergibt sich schon aus der Natur der Ausgaben für Leitungsverlegungen oder den Abriss des Studentenwohnheims. Deshalb will die Stadt dafür auch zu Recht beim Land Städtebaufördermittel beantragen. Die internationale Spitzenklasse von Architekturbüros, die sich an dem von der Deutschen Post DHL finanzierten Architekturwettbewerb beteiligen will, verspricht wichtige städtebauliche Perspektiven für Bonn.

Kulturpolitischer Aschermittwoch 2014

Bundestagspräsident Norbert Lammert war der Festredner beim inzwiscchen schon traditionellen „kulturpolitischen Aschermittwoch“ des KULTURKREIS BONN im Kunstmuseum. Er erhielt goße Zustimmung für sein in freier Rede vorgetragenes, nachdrückliches Plädoyer die öffentliche Kulturförderung nicht als Spartopf für Haushaltskonsolidierungen zu verwenden. Dazu seien Kunst und Kultur zu wichtig, denn sie und nicht Wirtschaft oder Politik hielten die Gesellschaft im Innersten zusammen. Natürlich müssten sich alle öffentlichen Ausgaben immer wieder rechtfertigen, aber mit gerade einmal 0,4 Prozent des Inlandsprodukts seien die Kulturausgaben insgesamt zu gering, um damit Haushaltsprobleme zu lösen. Für den KULTURKREIS BONN kritisierte Stephan Eisel die emotioanle Polarisierung in der städtischen Kulturdebatte und forderte von Rat und Verwaltung, gegenüber den Bürgern nicht länger den falschen Eindruck zu erwecken, Bonns größtes Finanzproblem seien die Kulturausgaben.
Filmbericht im Bonner SzeneTV
Berichterstattung im General Anzeiger Bonn
Berichterstattung in der Bonner Rundschau
Berichterstattung im WDR